Unterwegs ins Netz zu gehen kommt einigen noch wie Magie vor - aber für viele ist das Surfen unterwegs längst selbstverständlich. Hat noch jemand Angst vor dem kabellosen Internet? Hier sind 5 Tipps, die man kennen sollte, damit unterwegs alles glatt läuft.
Tarife kennen
Mobil surfen ist billig, wenn man die Tarife kennt. Von der Tagesflatrate über Volumentarife bis hin zum All-inclusive-Angebot gibt es eine riesige Auswahl. Vom Gelegenheitsnutzer bis zum Profi wird jeder passend bedient.
Richtige Hardware?
Kleinigkeiten gehen auf dem Handy, ernsthaft online geht man mit Notebook und USB-Modem. Viele USB-Sticks werden mit
Tarifen angeboten und kosten so fast nichts. Wer noch kein Notebook besitzt, schaut sich am besten gleich nach Tarifpaketen mit Notebook um.
Energie!
Mobiles surfen beansprucht jeden Akku. Wer nicht nur kurz Mails checken will, der hat besser ein Handy oder Notebook mit starker Batterie. Besonders lange halten sogenannte Netbooks, kleine und leichte Internet-Notebooks, die es oft günstig zum Tarif dazugibt.
UMTS ist nicht genug
Die Spanne der möglichen Netze und Standards reicht von GPRS bis HSDPA. Wer in der Großstadt bleibt, findet leicht UMTS- oder gar HSDPA-Anbindung. Wer viel unterwegs ist, achtet auf Modems, die automatisch das beste verfügbare Netz erspüren und nahtlos die Verbindung wechseln.
Sparen, sparen, sparen
USB-Modem, Flatrate, Handy, Notebook -
mobiles Internet klingt teuer. Ist es aber nicht. Man muss auf Sparangebote achten, und die eigenen Bedürfnisse richtig einschätzen.